Sarrazin vs. Friedman: wer ist denn nun das Arschloch?

Herr Sarrazin, haben Sie etwa in den letzten Wochen ein schwaches Nervenkostüm? Wie man den Berichten aus den Nachrichten entnehmen kann, hat unser Thilo den Journalisten und ehemaligen Vizevorsitzenden des Zentralrats der Juden, Michel Friedman nach einem Interview für die B.Z. als Arschloch bezeichnet. Sarrazin ist ja der Meinung, dass da mit den Genen und der Intelligenz bei den Juden und Muslimen etwas nicht so ganz stimmt. Michel Friedman, der selber ein Jude ist, ist bekannt für seine kritischen und hartnäckigen Nachfragen. So verwundert es nicht, dass er bei diesem Thema ganz besonders nachhakt.

Doch Thilo hatte darauf wohl keine passenden Antworten, beschränken sich seine umstrittenen Thesen doch rein auf Spekulation und Schätzungen, wie er selber zugibt. Nach dem Interview soll er sich dann über die Gesprächsführung beschwert haben um sich dann mit den Worten zu verabschieden: Herr Friedman, heute waren Sie ein Arschloch. Ich finde ja, Herr Sarrazin, die letzten Monate waren SIE ein Arschloch!

Sarrazin vs. Friedman: Die zweite Runde bei Hart aber Fair:

2 Kommentare to Sarrazin vs. Friedman: wer ist denn nun das Arschloch?
  1. Franz Butt
    September 2, 2010 | 09:19

    Michél (Paolo) Friedmann (Pinkel) sollte seinen nach “Ukrainischen Zwangsprostituierten” duftenden erhoben Mahnfinger ganz unten halten….Krawallschreier und Wahrheitsleugner gibt es schon genug in Deutschland

  2. ebook leser
    September 2, 2010 | 16:38

    So ein Schritt weiter, die Bundesbank hat den Sarrazin entlassen, der Wulf wird ja nix dagegen einzuwenden haben. Jetzt ist der Gabriel am Zuge. Ich bin mal gespannt wie das bei der SPD jetzt vorangeht, denn der Gabriel hat sich ja am Wochende entsprechend geäussert.

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